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08.12.2016

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Globalium Zeolith als Medizinprodukt - Globalis
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Globalium Zeolith Medizinprodukt

Medizinischer Nutzen

Stärkung der Darm-Wand-Barriere

Es ist bekannt, dass unterschiedliche, insbesondere wiederkehrende physische Belastungen zu einer Störung der Darmwandfunktion (Leaky-Gut-Syndrom) führen können. Beim Leaky Gut-Syndrom ist die Darmschleimhaut (Mukosa) unphysiologisch durchlässig. Dadurch gelangen unerwünschte Stoffe in den Blutkreislauf.

Die Darm-Wand-Barriere schützt den Körper vor unerwünschten Stoffen, die im Darmmilieu vorkommen. Ist diese Barriere gestört, steigt die Gefahr, dass Schadstoffe durch die Darmwand in den Blutkreislauf dringen und den Organismus schädigen.
Globalium Zeolith stärkt nachgewiesenermaßen die physiologische Darmwandfunktion und damit die Schutzmauer des Körpers vor Fremdstoffen.

Die Darmbarriere ist unser Schutzwall zur “Außenwelt”

Die Darmwand muss zwei widersprüchliche Aufgaben erfüllen. Sie soll einerseits für aufgenommene Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente durchlässig sein, andererseits aber vor dem Eindringen schädlicher Bakterien, Pilze, Viren und Schadstoffe schützen. Die Darmbarriere ist also nicht starr, sondern sehr selektiv reguliert. Bei der Regulation der Darmbarriere arbeitet die Darmschleimhaut eng mit den Bakterien der Darmflora, den im Darm ansässigen Immunzellen und dem vegetativen Darmnervensystem zusammen. 

Darmschleimhaut
normale Darmpermeabilität
erhöhte Darmpermeabilität

Zur Abbildung: Tight junctions verschließen die Zellzwischenräume in der Darmschleimhaut. Ihre Integrität wird von Zonulin reguliert. Zonulin wird von der Darmschleimhaut sezerniert und bewirkt durch Bindung an spezifische Rezeptoren die Kontraktion des Zytoskeletts und somit die Öffnung der interepithelialen Kanäle. In den Abbildungen sind Ausschnitte von oben dargestellt.
Mitte: intakte tight junctions
Rechts: nach Zonulineinwirkung geöffnete Zellzwischenräume in der Darmwand

Zonulin: Zonulin ist ein Protein, welches für die Regulation in der Darmwand verantwortlich ist. Wenn das Zonulin erhöht ist, wird die Darmschleimhaut gestört und zu durchlässig. Der Zonulinspiegel ist besonders bei chronisch entzündeten Darmerkrankungen, Zöliakie, Diabetes mellitus aber auch bei anderen Autoimmunerkrangenen sowie bei längeren antibiotischen Therapien erhöht.

Globalium Zeolith reduziert, bei kurmäsiger Einnahme, den Zonulinspiegel.

Die Darmbarriere und die Messung des Zonulinspiegels

Die Darmbarriere und die Messung des Zonulinspiegels

Was bildet die Darmbarriere?

Tight Junctions (lat. Zonula occludens) sind schmale Bänder aus Membranproteinen, welche die Verbindung zwischen den Epithelzellen der Darmschleimhaut herstellen. Die Tight Junctions verschließen den Zellzwischenraum und bilden somit eine parazelluläre Diffusionsbarriere. Diese intestinale Barriere kontrolliert den Fluss von z.B. gelösten Aminosäuren, Zuckern und Fettsäuren sowie Immunglobulinen, aber auch immunogenen Nahrungsmittelproteinen, bakteriellen Lipopolysacchariden oder Candidaantigenen. Die Störung dieser wichtigen Darmbarrierefunktion wird auch als leaky gut bezeichnet. Dieser Begriff ist aus dem Englischen übersetzt und bedeutet „durchlässiger Darm“. Das Zonulin ist ein Labormarker, der eine Störung der Darmbarriere anzeigt.

Zonulin erhöht die Darmpermeabilität

Zonulin ist ein 47 KD-Protein, welches für die Regulation der tight junctions in der Darmwand verantwortlich ist. Es wird bei unterschiedlichen Reizen von der Darmschleim-haut abgegeben und bindet an spezifische Rezeptoren auf den Darmepithelzellen. Dies bewirkt die Kontraktion von Proteinen des Zytoskeletts, was zur Öffnung der interepithelialen Kanäle führt. Mit der Analyse des Zonulinspiegels im Serum kann die Darmpermeabilität bei gut belegter vergleichbarer Aussage ohne den Aufwand einer Provokation (z.B. Laktose/Mannitol-Quotient) untersucht werden. Bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Zöliakie, Diabetes mellitus aber auch anderen Autoimmunerkrankungen sowie gestörter Darmflora z.B. nach antibiotischer Therapie konnte gezeigt werden, dass erhöhte Zonulinspiegel im Serum mit einer gestörten Darmbarriere und gesteigerter Darmpermeabilität korrelieren.

Folgen einer erhöhten Darmpermeabilität

Eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut bedingt eine verstärkte Konfrontation des Darm-Immunsystems mit Nahrungsmittelbestandteilen, aber auch Fremdantigenen wie z.B. Nahrungsmittelzusatzstoffen oder aus Zahnersatz herrührenden toxischen Metallen. Des Weiteren können Bakterien, Schimmelpilze und Hefen (Candida-Spezies) sowie deren Stoffwechselprodukte als Trigger einer Immunaktivierung deutlich wirksamer sein, wenn die Selektionsfunktion der Darmschleimhaut fehlerhaft ist.

Mit leaky gut assoziierte Folgephänomene sind daher u.a. :


  1. Verstärkung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten
    Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind oft sekundär die Folge von chronischen Entzündungsprozessen im Darm. Das Darmepithel ist Syntheseort von Enzymen wie Diaminooxidase und Laktase, weshalb entzündlich bedingte morphologische Veränderungen der Darmschleimhaut auch zu einer verminderten Synthese dieser Enzyme führen. Die Bestimmung des Zonulins dient nicht nur zur Diagnosestellung eines leaky gut, sondern erlaubt auch die Kontrolle des Therapieverlaufes bei sekundärem DAO- Mangel (Histaminintoleranz) bzw. sekundärem Laktasemangel (Laktoseintoleranz). Auch bei Patienten mit Zöliakie fallen die Zonulinspiegel bei streng Gluten-freier Diät parallel zu den Entzündungsparametern ab.

  2. Resorptionsstörungen
    Bei einer gestörten Darmintegrität können Nahrungsmittelbestandteile nicht adäquat verdaut bzw. resorbiert werden. Die Folge sind oft Mangelerscheinungen. Essentielle Spurenelemente wie Zink, Selen, Kupfer, Magnesium, Mangan, Kobalt oder Chrom spielen als Ko-Faktoren zahlreicher Enzyme eine wichtige Rolle. Bereits eine latente Unterversorgung kann u.a. mit einer verminderten kognitiven Leistungsfähigkeit oder einer erhöhten Infektanfälligkeit einhergehen. Zusätzlich beeinflussen einige Mineralstoffe direkt die Integrität der Darmschleimhaut in dem sie wie z.B. Zink direkt mit den tight junctions interagieren. Bei Patienten mit erhöhten Zonulinwerten ist daher eine ausreichende Mineralstoffversorgung von großer Bedeutung. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte sich diese am Mineralstoffstatus orientieren (EDTA-Vollblutmineralstoffanalyse).

  3. Gesteigerte Aufnahme toxischer Metalle
    Sowohl durch Freisetzung aus metallischem Zahnersatz als auch aus der Nahrung gelangen toxische Metalle wie z.B. Quecksilber, Silber, Zinn, Blei, Palladium oder Aluminium in den Darm. Im Normalfall werden sie zum großen Teil wieder ausgeschieden. Bei leaky gut kommt es dagegen zur verstärkten Aufnahme in den Organismus und somit zur toxischen Belastung.


Text von Dr. Volker von Baehr

 

Sie können Ihren, bzw. den Zonulin-Spiegel Ihrer Patienten einfach bestimmen.

Ein Labor, daß diese Zonulinbestimmung vornimmt ist z.B: IMD Labor, Nicolaistraße 22, 12247 Berlin (Steglitz), Tel +49 30 77001-220, info@imd-berlin.de, www.imd-berlin.de
Hierzu wird 2 ml Vollblut zur Serumgewinnung benötigt.
Kosten für Selbstzahler: 43,72 €
Private Krankenkassen übernehmen die Kosten bei gegebener Indikation. Eine Abrechnung über Gesetzliche Krankenkassen ist derzeit nicht möglich.

Unterstützung der Entgiftung

und der Entlastung der Leber, der Nieren und des Magen-Darm-Traktes

Globalium Zeolith Medizinprodukt wirkt wie ein Schwamm im Magen- Darm- Trakt. Es bindet Schwermetalle (Blei, Arsen, Quecksilber, Cadmium, Cäsium usw.) und Stoffwechsel- Abfall- Produkte (z.B. Ammonium). Diese Stoffe werden dann auf natürlichem Wege über die Verdauung ausgeschieden.

Dies trägt dazu bei, dass Organe wie Leber, Nieren, Darm und Haut entlastet werden und eine Zunahme des antioxidativen Schutzes/Stärkung der Abwehrkräfte erreicht wird.

Zudem wird durch die Ablösung der Schadstoffe von den Rezeptoren (Andock-stellen) im Dünndarm die Aufnahme von Nährstoffen und Spurenelementen aus unserer Nahrung verbessert. 


 

Wissenswertes zur Schwermetallbindung

Wissenswertes zur Schwermetallbindung

Die hohe chemische Affinität von Klinoptilolith zu Schwermetall bewirkt, dass Schwermetalle vom Zeolith-Kristallgitter angezogen und fest in ihm gebunden werden. Gleichzeitig werden wertvolle Kationen aus der Gitterstruktur gelöst und dem Körper zugeführt. Dieser Kationenaustauschmechanismus findet gemäß einer Selektivitätsreihe statt, die eine bevorzugte Aufnahme von Schwermetall-Kationen und radioaktiven Kationen aus dem Speisebrei unter gleichzeitiger Schonung von Spurenelementen und Vitaminen bedingt..

Die Siliziumverbindungen in den Kristallgittern besitzen eine sehr hohe Adsorptionsfähigkeit, die für die im Kristallgitter befindlichen basischen Kationen wie K+, Na+, Ca2+, Mg2+ usw. geringer ist als für Schwermetall- und Ammoniumionen wie z.B. Cd2+, Hg2+, Fe2+, Pb2+, Cu2+, Nh4+ und auch geringer als ggü. Radioisotopen (z.B. Cs+, Sr2+). Das bedeutet, die basischen Kationen werden sehr leicht abgespalten und durch festere Bindungen mit den genannten problematischen Stoffen ersetzt. Die abgespaltenen Kationen stehen dem Körper dadurch zur Verfügung.

Ein Ionenaustausch kann in allen Körperflüssigkeiten wie Lymphe und Blut oder auch in den Verdauungssäften, direkt an den Darmzotten, stattfinden. Er kann dadurch überall und sehr selektiv im Organismus wirken. Globalium Zeolith wirkt direkt im Magen-Darm-Trakt, denn es wird nicht ins Blut aufgenommen und tauscht daher direkt in den Verdauungssäften Stoffe per Ionenaustausch aus.

Bei der Simulation der Vorgänge im menschlichen Verdauungssystem zeigt sich bei einem pH von 1,5 (durchschnittlicher pH-Wert des Magenmilieus) eine außerordentlich gute Adsorptionsfähigkeit von Klinoptilolith für Blei (32%) und Quecksilber (57%). Globalium Zeolith besteht zu 100% aus Klinoptilolith aus geprüften, nicht mit Schadstoffen vorbelasteten Quellen.

Bei einem pH-Wert von 8,1 (durchschnittlicher pH-Wert im Dünndarm) werden Blei (86%) und Quecksilber (45%) ebenfalls gut absorbiert, während die Konzentrationen von Zink und Cadmium keine Reaktion mehr zeigen. Die Absorption von Ammonium kann sich in diesem Milieu jedoch ebenfalls auf 36% erhöhen; unseren Recherchen zufolge wird angenommen, dass die Bindungsaffinität ggü. Aluminium der von Ammonium entspricht, was eine zusätzliche Ausleitungsfähigkeit bei Aluminium bedeuten würde.

Rein chemisch betrachtet gibt es weitere Hinweise auf das Bindungsverhalten von Klinoptilolith in Bezug auf Aluminium, was ja ein oft kontrovers diskutiertes Thema ist: Und zwar gibt es Beispiele für die Bindung von Fe3+ -Ionen durch Klinoptilolith. Da das Eisenion und das Aluminiumion sowohl von der Größe als auch von der Ladung her gut vergleichbar sind, wäre auch aus dieser Tatsache heraus anzunehmen, dass Al3+ von Klinoptilolith ausgetauscht, das heißt gebunden werden kann.

 

Die grundsätzliche Wirkung von Globalium Zeolith

Die grundsätzliche Wirkung von Globalium Zeolith

schematische Darstellung der Wirkung von Globalium Zeolith Medizinprodukt
schematische Darstellung der Wirkung von Globalium Zeolith Medizinprodukt

Die grundsätzliche Wirkung von Globalium Zeolith Medizinprodukt beruht auf der ganz besonderen Eigenschaft des Klinoptilolith, Freie Radikale, Schadstoffe, Gifte, Schwermetalle chemisch fest zu binden. Das ist genau das effektive Prinzip, das der rein biophysikalischen Wirkung von Globalium Zeolith im Verdauungstrakt des Menschen zugrunde liegt.

Ähnlich einem Aktivfilter, eingesetzt direkt im Verdauungstrakt, kann Globalium Zeolith das Darmmilieu regulieren und filtern, ohne dabei selbst resorbiert, d.h. vom Körper aufgenommen zu werden. Globalium Zeolith Medizinprodukt kann auf ganz natürliche Weise helfen, potentiell schädliche Stoffe im Darm aufzunehmen und sie über die Verdauung aus dem Körper zu schleusen - noch bevor sie zu einer Belastung für den Organismus werden.

Auch die Neubildung von Freien Radikalen kann nach unserem Kenntnisstand durch eben diesen Mechanismus stark reduziert werden. Gleichzeitig werden dem Körper wesentliche Mineralstoffe zugeführt. Die Leber wird auf diese Weise geschont und die Verdauungsprozesse können harmonischer ablaufen, was wiederum das Immunsystem entlastet.

Weitere Beobachtungsstudien weisen zudem auf diese Anwendungsbereiche hin:

 

Einsatzbereich 1:

Schutz der Körperzellen durch die Reduktion von Freien Radikalen

 

Eine pathologische Überladung des Organismus mit Freien Radikalen bedeutet für den Körper oxidativen Stress. Dieser kann eine vielschichtige Belastung und eine unter Umständen ernste Störung des natürlichen und feinst abgestimmten Soffwechselssystems nach sich ziehen, was gerade auf Zellebene in diversen Problemen münden kann.

 

Ein großer Teil der für den oxidativen Stress ursächlichen Freien Radikale entsteht dabei in unserem Verdauungstrakt - die meisten antioxidativ wirksamen Stoffe wie Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide usw. greifen jedoch erst sehr viel später, nämlich im Blut bzw. im Bereich der Zellmembranen. Die antioxidative Wirkung tritt quasi erst dann ein, wenn die oxidative Reaktionskaskade längst in vollem Gange ist.

 

Das kraftvoll-antioxidative Medizinprodukt Globalium Zeolith setzt mit der Neutralisierung von oxidativ wirkenden Freien Radikalen schon viel früher an - nämlich direkt im Verdauungstrakt, also noch bevor eine oxidative Kettenreaktionen auf zellstofflicher Ebene überhaupt ausgelöst werden konnte. (Antioxidantien sind die Gegenspieler des oxidativen Stresses.)

 

Grafiken zu oxidativem Stress
Grafiken zu oxidativem Stress
und antioxitativem Schutz
und antioxitativem Schutz

Einsatzbereich 2:

Versorgung des Körpers mit wichtigen Mineralstoffen


Durch Globalium Zeolith Medizinprodukt werden nicht nur Schadstoffe adsorbiert und ausgeschieden, sondern im Gegenzug wird der Organismus durch Globalium Zeolith mit essenziellen Mineralstoffen wie beispielsweise Natur-Magnesium und -Kalzium versorgt.

Dieser Vorgang findet durch Ionenaustausch statt. Die hohe Ionenaustauschkapazität von Globalium Zeolith Medizinprodukt beruht auf seinen besonderen Aktivierungsprozessen, die in besonderem Maße die Oberflächenstruktur und dessen Zugänglichkeit beeinflussen.

Zudem soll Globalium Zeolith die effektive Ablösung der Schadstoffe von verschiedenen Rezeptoren (Andockstellen) im Dünndarm induzieren und damit in Weiteren die Aufnahme von Spurenelementen aus unserer Nahrung wesentlich erleichtern.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe und Spurenelemente haben für das antioxidative Schutzsystem eine besondere Bedeutung. Als Kofaktoren von einigen antioxidativen Enzymen sind sie für deren Funktion unverzichtbar, sind aber auch in zahlreichen anderen Prozessen des Stoffwechsels von entscheidender Bedeutung.

  • Kalzium (Calcium, Ca, Erdalkalimetall) ist als Spurenelement im menschlichen Organismus v.a. in Knochen und Zähnen gespeichert; es ist beteiligt an Muskel- und Nervenerregung, am Glykogenstoffwechsel, der Zellteilung, Enzymaktivierung, Blutgerinnung und Membransynthese.

    → Kleiner Baustein - großer Wirkung.

  • Eisen (Ferrum, Fe, metallisches Spurenelement) ist ein essentielles Spurenelement und beteiligt an Sauerstoffaufnahme und -transport, verschiedenen Zellfunktionen wie z.B. dem Elektronentransport in den Mitochondrien und letztlich für den gesamten Energiehaushalt wichtig. Viele Enzyme enthalten Eisen. Es kann gespeichert werden.

  • Zink (Zn, metallisches Spurenelement) ist ein essentielles Spurenelement, das in vielen Enzymen enthalten ist und eine entscheidende Rolle im Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel spielt. Wichtig auch für viele Hormone, für das Immunsystem, das Zellwachstum und den Aufbau der DNA.

    Zink ist direkt und indirekt an der Bildung von mehr als 400 Enzymen im Körper beteiligt. Die WHO empfiehlt eine tägliche Aufnahme von 8 – 14 Milligramm.

  • Silicium (Silizium, Si, halbmetallisches Spurenelement, Körperverfügbarkeit im Alter abnehmend) ist ein für Knochenaufbau und -reifung (Knochendichte) und das Bindegewebe (Kollagensynthese) wichtiges Spurenelement.

  • Aluminium (Al, ca. 30mg im menschlichen Körper enthalten) ist ein nichtessentielles Spurenelement; es gibt im Organismus keine Aluminium-abhängigen Reaktionen – und das, obwohl es das häufigste Metall der Erdkruste ist! Es hat biologisch keine Bedeutung, ist aber Bestandteil unseres Körpers.

  • Magnesium (Mg, Erdalkalimetall) ist als Spurenelement Bestandteil vieler Enzymreaktionen, die vor allem die Energiegewinnung regulieren; außerdem unterstützt es die Nervenleitung, ist wichtig für die Muskelkontraktion und Bestandteil in Knochen und Zähnen.

  • Natrium (Na, Alkalimetall) hat Bedeutung für das elektrische Potential von Zellen und dadurch für Nervenleitung, Muskeltonus und Herzrhythmus; es ist aber vor allem auch wichtig für unseren Wasserhaushalt und damit für unseren Säure-Basen-Haushalt.

  • Kalium (K, Alkalimetall) ist ein für den menschlichen Organismus essentieller Mineralstoff, der für die Muskelarbeit, das Zellwachstum, den Blutdruck, den Säure-Basen-Haushalt, die Eiweißsynthese und vor allem für jegliches Membranpotential mitverantwortlich ist. Wegen großer Bedeutung am Herzen darf es nicht überdosiert werden - enges physiologisch korrektes Konzentrationsgleichgewicht!

Einsatzbereich 3:

Natürliche Regulierung und positive Beeinflussung des Säure-Basen-Haushaltes


Durch Fehlernährung, übermäßiges Training im Sport oder schwere Erkrankungen kommt es leicht zu einer Übersäuerung des Organismus.

Die Einnahme von Globalium Zeolith Medizinprodukt hilft das physiologisch ausgeglichene Milieu der Zellen (nach Prof. Pischinger), also das Grundregulationssystem des Körpers und somit einen ausgeglichenen Säure-Base-Haushalt wieder herzustellen.

Das in einem die Tribomechanik übertreffenden Herstellungsverfahren aktivierte Medizinprodukt Globalium Zeolith kann durch seinen effektiven Ionenaustausch helfen, auch einer Übersäuerung des Körpers aktiv entgegen zu wirken. Zu beachten ist allerdings, dass der schädigende Auslöser ebenfalls ausgeschaltet werden sollte bzw. muss.

Einsatzbereich 4:

Stabilisierung und Erhöhung der persönlichen Leistungsfähigkeit